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Reisedauer
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3
Wochen |
Best
Places to be:
Wave Rock
Karijini Nationalpark
Millstram Nationalpark
Ningaloo Reef Marine Park
Kalbarri National Park
Perth
Freemantle |
Reisezeit
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September
(2009) |
Gesamte
Kilometerzahl
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5500 |
Transportmittel
und Unterkünfte
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Auto,
Zelt und Hotel in Perth |
Strecke
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Perth
Hyden (Wave Rock)
Kalgoorlie/ Boulder
Wiluna
Karijini Nationalpark
Millstream Nationalpark
Exmouth (Ningaloo Reef)
Coral Bay
Carnarvon
Kalbarri Nationalpark
Nambung National Park
(Pinnacles)
Perth und Freemantle |
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Zusammenfassung:
Für Perth
und und vor allem Freemantle sind 2 volle Tage mindestens erforderlich.
Freemantle mit den alten und schön restaurierten Gebäuden strahlt
eine sehr entspannte Atmosphäre aus.
Der Wave Rock bei Hyden ist zwar nur ca. 300 m lang, war es aber wert.
Die Nächte im Zelt waren allerdings bitterkalt. Zu und vom Wave Rock
fährt man allerdings gute 2 Tage durch unendliche Landwirtschaftliche
Flächen.
Kalgoorlie und Boulder haben zwar alte Gebäude die restauriert wurden.
Touristisch hat die Stadt allerdings relativ wenig zu bieten. Die Preise
der Hotels liegen weit überhalb des Durchschnitts.
Weiter Richtung Norden kommt man unweigerlich in Wiluna vorbei. Bei Wiluna
endet die Asphaltdecke des Goldfields Highways und geht in Schotter über.
Wiluna wäre der perfekte Ort für einen Quentin Tarrantin oder
David Lynch Film. Wiluna ist einer der Ausgangspunkte ins Outback, hier
beginnt auch die Canning
Stock Route.
Der Karijini Nationalpark bietet schöne Schluchten zum Laufen mit
Pools zum Baden (auch im Australischen Frühling).
Auch im Millstream kann man Baden, hier im Fortescue River.
Im Ningaloo Reef Marine Nationalpark gibts unzählige Strände
mit Möglichkeiten vom Strand aus am Korallenriff zu Schnorcheln.
Die Zeltplätze haben allerdings keinen Schatten, daher ist ein Tarp
im Gepäck sehr zu empfehlen. In der Gegend waren eine außergewöhnlich
hohe Anzahl an Emus vertreten, Schnabeligel sowie tausende von Kängurus.
Die Orte Coral Bay und Monkey Mia (mit den zahmen Delfinen) wurden von
uns bewusst gemieden nachdem wir Coral Bay und den Trubel drum herum gesehen
hatten. Hier gibts weitaus schönere Orte als überfüllte
Campingplätze und überfüllte Strände.
Dann immer weiter an der Küste entlang nach Süden mit Stop in
Kalbarri mit einer weiteren, schönen Schlucht und weiter in den Nambung
National Partk mit den Pinnacles und zum Schluss weiter nach Perth.
Insgesamt sind zwischen den einzelnen Zielen große Distanzen zu
überwinden. Das bedeutet, dass es dazwischen nicht viel zu
tun gibt außer durch Outback zu fahren. Besser man bleibt lieber
ein oder zwei Tage mehr im Karijini oder Millstream NP (wobei der Karijini
mehr bietet).
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Ausrüstung:
Campingkocher (Schraubkartuschen sind im Supermarkt für ca. 7 Dollar
erhältlich), Zeltunterlage (um den Zeltboden zu schonen), kleine
Axt, leichter Schlafsack. Eine Campingdusche sollte dabei sein, da es
in den Nationalparkcampgrounds keine Duschen gibt. Daher ist auch ein
Wasservorrat von 3 Kanistern (Supermarkt) im Auto auf jeden Fall zu
empfehlen.
Die obligatorischen Campingstühle gibts bei Coles für ca.
10-15 Dollar.
Reiseführer - Diesmal war kein gedruckter Reiseführer dabei
sondern nur ein Straßenatlas zur Routenplanung. Alles Sehenswerte
wurde aufgrund von Flyern, die in den Tourist Infos kostenlos ausliegen,
geplant.
Für die Abende und Nächte des Australischen Frühlings
ist warme Jacke und ein Pulli erforderlich. Die Temperaturen schwankten
z. B. im Millstream Nationalpark zwischen 35° C (tagsüber)
und ca. 15°C (abends). Am Waverock hingegen hatten wir nachts Temperaturen
unter 10° C. Ein guter Schlafsack mit entsprechenden Komfortbereich
ist deshalb unbedingt erforderlich. Für die Regentage natürlich
Regenjacke mitnehmen.Ein
Tarp als Windschutz, der fast permanent mit bis zu 5 Windstärken
(Beaufort) geweht hat und zudem sehr kühl war sowie als Sonnenschutz
ist unbedingt zu empfehlen. Dazu genügend Seile und Zelthaken.
Auch in Westaustralien gilt, je früher man am Campground ist, um
so besser stehen die Chancen auf einen Platz fürs Zelt. Es kann
durchaus vorkommen, dass man erst am Spätnachmittag am Campground
ankommt und dieser dann voll ist.Diesmal
war ein GPS-Navi dabei welches sich absolut bewährt hat. Die Routenplanung
wird aufgrund der Angaben zur Ankunftszeit, restliche Wegstrecke usw.
erheblich erleichtert, außerdem fährt man doch stressfreier
durch die einzige große Stadt.
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