Wie
schon erwähnt, gibts viele Kangaroos im Ningaloo NP. Abends
kommen diese raus und hüpfen einen vors Auto. Hier sollte
erwähnt werden, dass es eine Versicherung gegen Wildschaden
fürs Leihauto gibt. In unserem Fall war es eine lohnende
Investition, ebenso wie die Versicherung falls man einen Platten
fährt.
Im Park gibts kein Wasser und auch sonst nichts. Die letzte
Möglichkeit was einzukaufen ist in Exmouth, deshalb Wasser und
Lebensmittel vorher besorgen.
Ganz wichtig!
Es gibt auch leider keinen Schatten aber auch sehr viel Wind im Park.
Der einzige Campground mit Bäumen ist der Yardie Creek
Campground, leider ist das auch der letzte im Park mit der
weitesten Anfahrt. Daher sollte man sich in Exmouth ein Tarp als Wind-
und Sonnenschutz zulegen (15 Dollar). Zu unserer Reisezeit war das Tarp
eine lohnende Investition, da die Sonne trotz der relativ niedrigen
Temperaturen doch sehr aggresiv war. Wie bereits oben erwähnt
gibt es im Park kein Wasser, die Campgrounds verfügen
nur über einfache Buschtoiletten.
Weiterreise:
Unser nächstes Haupziel war der Kalbarri National Park.
Unterwegs sind jedoch mehrere Übernachtungen
unterwegs erforderlich (Coral Bay haben wir gemieden da zu
viel los). Die Weiterreise aus dem Cape Range NP geht entweder
über die Yardie Creek Road (nur Allradfahrzeuge) nach Ningaloo
und Mauds Landing nach Coral Bay. Allerdings hängt die Wahl
der Route von den Gezeiten und dem Wasserstand des Yardie Creeks ab.
Die Gezeitentabellen mit Höchst- und Niedrigstand
hängen als Lektüre in den Buschtoiletten. Bei uns war
zu einem akzeptablen Zeitpunkt eine Durchquerung des Yardie Creeks
nicht möglich. Wir mussten deshalb die zweite
Möglichkeit nehmen und den ganzen Weg zurück
über Exmouth und weiter Richtung Coral Bay fahren.
Unser Campground war der Karajong CP (zur
Darstellung in Google Maps hier klicken!)
Hier die Durchfahrt durch den
Yardie Creek (bitte klicken)
Fotoalbum Cape Range Nationalpark - hier
klicken!