Nach Tagen, die man auf den Weg zum Wave Rock durch
landwirtschaftliche Nutzflächen fährt, bekommt man je
näher man an Kalgoorlie kommt einen ersten Eindruck was
Entfernungen hier bedeuten.
Lässt man mal Kalgoorlie hinter sich und fährt
Richtung Wiluna wird einsamer. Aber ab Wiluna geht´s richtig
los, der asphaltierte Goldfields Highway hört auf, die
Straße wurde zur Schotterpiste und erst gegen Mittag kommen
die ersten Autos entgegen (hängt wohl damit zusammen, dass
alle früh morgens losfahren und sich dann in der Mitte der
Strecke treffen). Ab ca. 14 Uhr sieht man dann meistens niemanden mehr.
Tanken sollte man wenn sich die Gelegenheit bietet. Die Strecke nach
Wiluna endete Spritmäßig mit einer Punktlandung an
der Tankstelle in Wiluna. Die letzten Kilometer waren dadurch sehr
unentspannt zu fahren.
Von Wiluna aus wollten wir die kürzeste Route Richtung
Karijini Nationalpark nehmen. Als das Navi uns mitteilte, dass wir
rechts abbiegen sollen, war weit und breit keine Straße zu
erkennen, nur Reifenspuren im Sand. Also hielten wir das für
einen Softwarefehler der Navigationssoftware. Nach der Neuberechnung
sollten wir einige Kilometer weiter, wieder rechts abbiegen. Das
machten wir dann auch. Das sah dann so aus. Da uns das dann zu viele
spitze Steine für zuwenig Ersatzreifen waren, haben wir uns
doch für den Highway und die längere Strecke
entschieden.
Ab Karijini sind die Schotterpisten nur noch spärlich
ausgeschildert. Abhilfe schafft hier eine Karte auf der die Kreuzungen
mit Koordinaten ausgestattet sind. Mit einem GPS geht man auf Nummer
sicher, dass man an der richtigen Stelle in die richtige Richtung
abbiegt.
Ein paar Bildchen gibt´s beim Klick auf unten
aufgeführten Link.
Fotoalbum
Outback - hier klicken!