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Fraser Island
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Anreise:
Anreise entweder über Hervey Bay oder über den Inskip Point von Rainbow Beach aus. Wir haben die Variante von Hervey Bay aus genommen. Der Grund für diese Entscheidung war lediglich die Tatsache, dass wir noch nie in Hervey Bay gewesen sind. Die Überfahrt von Hervey Bay aus hat den Vorteil, dass man die Inlandrouten auf Fraser Island nutzen kann und man unabhängig von den Gezeiten ist. Die Überfahrt vom Inskip Point aus hat scheinbar den Nachteil, dass bei Flut kein Weiterkommen ist. Man konnte jedenfalls vom Inskip Point aus sehen, dass sich die Autos am Strand gestaut haben und nicht weitergekommen sind. Hervey Bay selbst war jedoch nicht der Hit und könnte man getrost auslassen. |
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Fraser selbst war, obwohl nicht billig, aber auf jeden Fall das Highlight des Urlaubes. Allein die Überfahrt mit der Fähre kostet gut 150 Australische Dollar und die Autos dafür sind wirklich, absolut nicht billig - eigentlich sch...-teuer. Wir haben in Hervey Bay für zwei Tage einen tauglichen Geländewagen dafür gemietet (mit herkömmlichen SUV´s unmöglich und seitens der meisten Mietwagenfirmen nicht genehmigt). Anbieter hierfür gibts genug, wir hatten uns einen Land Cruiser von "Aussi Traxx" gemietet. In Deutschland wäre die Kiste mit Sicherheit nicht mehr durch den nächsten TÜV gekommen. Für das rauhere Gelände auf Fraser Island war das Auto aber genau das Richtige. Unglaublich wie das Ding durch den tiefen Sand pflügt. Die Mietwagenfirmen stellen einem eine individuelle Reiseroute, abhängig von der Aufenthaltsdauer und den Gezeiten zusammen damit man weiß, wann man wo fahren kann ohne das Auto im Meer zu versenken weil die Flut kommt. Auch das Fährticket und das Camping Permit und das Beach Driving Permit wird von den Firmen organisiert. Das gleiche funktioniert auch von Rainbow Beach aus, hier gibt es ebenfalls Autovermietungen für gröbere Vehike. Alternativ können auch Touren mit Fahrern gebucht werden, allerdings sitzt man dann zusammengepfercht auf der Ladefläche von Land Rovern oder ähnlichem. Dazu gibt es noch zu sagen, dass natürlich jeder sich an die durch die Gezeiten vorgegebenen Routen und Zeiten wann man wo fahren kann, halten muss. Alleine ist man demzufolge auf Fraser nicht immer. Gerade die Süßwasserseen im Inland sind gut frequentiert. Sein Zelt kann man in ausgewiesenen Bereichen am Strand hinter den Vordünen aufstellen. Duschen gibts natürlich keine ebenso wie Toiletten. Essensreste und Abspülwasser und auch das, was nach dem Essen wieder rauskommt müssen aufgrund der Dingos 50 cm tief vergraben werden. Am nächsten Morgen waren wir erstaunt, wie genau die Dingos dann die vergrabenen Essensreste dann auch gefunden haben. Alternativ gibt es auch verschiedene Resorts auf der Insel die eine komfortablere Übernachtung gewährleisten. Hier die Fotos von Fraser Island - hier klicken - Hier noch ein kleines Video (1 Minute) von Fraser - hier klicken - (für die Herrschaften, die regelmäßig meine Webseite auf Copyrightsverletzungen überprüfen, die Musik im Hintergrund stammt von mir und ist nirgendwo geklaut!) |
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Weiterreise von Hervey Bay aus nach Rainbow Beach - Dauer ca. 3,5 Stunden; ca. 165 km
Route in Google Maps - hier klicken - |
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